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Mehr Platz für unsere Esel

Am vergangenen. Freitag war es endlich so weit: Unsere Esel konnten ihr neues, größeres Gehege beziehen. Viele tatkräftige Hände hatten zuvor beim Bau des Zaunes geholfen.

 

Mit einem Gedicht, Kuchen und Hörnle bedankten sich unsere beiden Eselfrauen bei den Schülerinnen und Schülern sowie bei unserem Hausmeister für die große Unterstützung.

 

Herzlichen Dank an alle, die mit angepackt und dazu beigetragen haben, das neue Gehege Wirklichkeit werden zu lassen!

Unser EselTrail

 

Was wir heute stolz betrachten,

entstand nicht einfach über Nacht.

Mit Muskelkraft und etwas Schweiß

haben wir gemeinsam Großes vollbracht.

Die Schüler, Hand in Hand,

schufen etwas mit Herz und Verstand.

Von den Kindern für die Esel gedacht,

mit Fleiß und Freude - gut gemacht.

 

23 Pfosten mussten in die Erde hinein.

Das klang erst leicht - und sollt es auch sein.

Doch jeder Pfosten, fest und schwer,

brauchte 15 Schläge – manchmal noch mehr.

 

Dazu 72 Latten, einmal im Kreis und zurück,

mit Geduld, Teamgeist – Stück für Stück.

144 Schrauben fanden ihr Ziel …

na ja – fast alle. Einer war es zu viel.

 

Sie brach entzwei – ist das zu fassen,

kann mal passieren, wir nahmens gelassen.

Die Stimmung blieb durchweg heiter,

ein kurzer Lacher, dann ging es weiter.

 

Nun woll´n wir die Aufmerksamkeit auf jemanden lenken

Dem besonderer Dank gilt, ihr könnt´s euch schon denken.

Material und Werkzeug schafft er heran

und unermüdlich packt er mit an.

Hausmeister Tröbst - unsere Allzweckwaffe,

ohne ihn würden wir sowas niemals schaffe.

 

Nun haben unsere Esel mehr Raum zum Leben,

zum Laufen, Ruhen und Futtergeben.

Um all das ging es von Anfang an:

Dass Tierwohl Freude schaffen kann.

So zeigt uns dieses EselProjekt,

wie Zusammenarbeit versteckte Kräfte weckt.

Wo viele Hände zusammen schaffen,

können selbst die Kleinsten Großes erschaffen.